Was hilft gegen Social Engineering Attacken übers Internet?

Cyberkriminalität hat viele Gesichter und kann überall und jederzeit vorkommen und erheblichen Schaden anrichten. Gerade deshalb ist die Kriminalität im Internet zu einer profitablen Wachstumsbranche geworden. Betroffen und somit Opfer von Wirtschaftsspionage werden häufig Wirtschaftszweige. Die Angreifer sind dabei meistens gut organisiert und gehen professionell und zielgerichtet vor. Nicht selten stecken andere Unternehmen oder fremde Konzerne hinter den Cyberattacken, welche finanziell gut ausgestattet sind.

Social Engineering als Form der Kriminalität im Internet

Einen großen Anteil an der Cyberkriminalität haben Social Engineering Attacken. Social Engineering ist eine Art der zwischenmenschlichen Beeinflussung mit dem Ziel, bei der betroffenen Person eine bestimmte Reaktion hervorzurufen. Dies kann im Fall eines Angriffs übers Internet zum Beispiel die Preisgabe einer vertraulichen Information sein, um das Opfer zum Kauf eines Produktes oder zur Freigabe von finanziellen Mitteln zu bewegen. Man spricht bei dieser Form der Cyberkriminalität auch von Social Hacking, da die Angreifer sich meistens in ein fremdes Computersystem einhacken, um an die vertraulichen Daten zu gelangen. Social Engineering Attacken erfolgen am häufigsten über E-Mails und nutzen den Menschen als Schwachstelle in der Sicherheit des Unternehmens. Dabei spielen die Angreifer oft mit der Unsicherheit, der Angst oder der Neugier der Opfer und nutzen so die Mitarbeiter als unfreiwillige Helfer bei ihrem kriminellen Übergriff. Die Vorgehensweise der Kriminellen ist dabei meist ähnlich. Der Angreifer versucht das Vertrauen eines autorisierten Nutzers zu gewinnen und versucht so, an vertrauliche Informationen zu gelangen. Häufig wird auch ein angeblich dringendes Problem vorgetäuscht, um den Mitarbeiter dazu zu bewegen, den direkten Zugriff auf das Netzwerk freizugeben. In den meisten Fällen setzten die Kriminell dabei darauf, dass sich die Mitarbeiter über die Wichtigkeit der Informationen nicht bewusst sind, über die sie verfügen, und somit nachlässig damit umgehen.

Wie kann man sich schützen?

Sicherheitsexperten warnen davor, dass Social Engineering die größte Gefahr für das Sicherheitssystem von Unternehmen darstellt. Eine Gegenmaßnahme ist zum Beispiel, den Mitarbeitern bewusst zu machen, wie wichtig die Informationen sind, mit denen sie umgehen. Hilfreich ist es auch, die Mitarbeiter dahingehend zu informieren, wie solche Social Engineering Attacken ablaufen, damit sie im Falle eines Angriffs richtig darauf reagieren können und nicht auf die Maschen und Tricks der Kriminellen reinfallen. Spezialisiert auf den Schutz vor Social Engineering Angriffe ist das Team von bluefrostsecurity.de. Die Experten für mehr Sicherheit von Firmendaten bieten eine Auswahl an Schulungen und Trainings an, mit dem Ziel, das Gefährdungspotential frühzeitig zu erkennen und Abwehrleistungen einzuleiten, ohne dass es zu Qualitätseinbußen im Betriebsablauf und im Kundenservice kommt.

 

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